Studie prognostiziert gemischte Aussichten für die ITK-Branche im ersten Quartal

Bist du gespannt darauf zu erfahren, wie sich die Umsätze und die Nachfrage in der ITK-Branche im ersten Quartal entwickeln werden?

ITK-Chefs sind trotz erwartetem Umsatzplus weniger optimistisch

Die Geschäftsführer deutscher Information- und Telekommunikationsunternehmen erwarten für das erste Quartal dieses Jahres größtenteils steigende Umsätze, wie aus einem Bericht des Leibniz-Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung hervorgeht. Allerdings sind die Prognosen im Vergleich zum vorherigen Quartal weniger positiv ausgefallen. Während knapp 38 Prozent der ITK-Geschäftsführer mit einem Umsatzanstieg rechnen, erwarten etwa ein Viertel rückläufige Zahlen. Die Hardwarebranche ist hingegen weniger optimistisch gestimmt, wobei fast ein Drittel der Geschäftsleiter sinkende Umsätze prognostiziert.

ITK-Branche: Umsatzprognosen und Stimmung im ersten Quartal

Die Geschäftsführer deutscher Information- und Telekommunikationsunternehmen erwarten für das erste Quartal dieses Jahres größtenteils steigende Umsätze, wie aus einem Bericht des Leibniz-Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung hervorgeht. Allerdings sind die Prognosen im Vergleich zum vorherigen Quartal weniger positiv ausgefallen. Während knapp 38 Prozent der ITK-Geschäftsführer mit einem Umsatzanstieg rechnen, erwarten etwa ein Viertel rückläufige Zahlen. Die Hardwarebranche ist hingegen weniger optimistisch gestimmt, wobei fast ein Drittel der Geschäftsleiter sinkende Umsätze prognostiziert. Also – Die Erwartungen für das erste Quartal sind im internationalen Vergleich gedämpft, wobei sich die ITK-Branche uneinig über den zukünftigen Personalbedarf zeigt. Während mehr als ein Viertel der ITK-Geschäftsführer einen Anstieg des Personalbedarfs erwartet, gehen nur etwa jeder Zehnte von einem Abbau aus. In der Hardwarebranche hingegen erwarten mehr als ein Drittel Stellenkürzungen.

Trends im Umsatz und Personalbedarf in der ITK-Branche

Die aktuelle Einschätzung der Geschäftsführer deutet daraufhin, dass die Nachfrage in der ITK-Branche möglicherweise stagnieren könnte. Etwa 37 Prozent erwarten steigende Nachfrage, während fast 42 Prozent mit konstanten Zahlen und 22 Prozent mit rückläufigen Zahlen rechnen. Die Hardwarehersteller hingegen sind optimistischer, wobei fast 40 Prozent einen Anstieg der Nachfrage erwarten. Also – Die Studie basiert auf Befragungen von rund 1200 Unternehmen aus verschiedenen Branchen und zeigt, dass die ITK-Branche gemischte Aussichten für das erste Quartal hat. Trotz positiven Umsatzerwartungen und unterschiedlichen Einschätzungen zum Personalbedarf bleibt die Branche vorsichtig hinsichtlich der zukünftigen Entwicklung.

Umsatzentwicklung und Vergleiche mit dem Vorquartal

Die Geschäftsführer deutscher Information- und Telekommunikationsunternehmen erwarten im ersten Quartal mehrheitlich ein Umsatzplus. Im Vergleich zur Beurteilung des vorherigen Quartals sind die Prognosen jedoch weniger positiv. Über den erwarteten Personalbedarf ist sich die ITK-Branche uneinig. Knapp 38 Prozent der ITK-Geschäftsführer rechnen für das erste Quartal 2025 mit steigenden Umsätzen. Mit 37 Prozent von ihnen gehen fast genauso viele von gleichbleibenden Zahlen aus. Ein Viertel erwartet innerhalb dieses Zeitraums rückläufige Umsätze. Also – Hardwarehersteller blicken weniger optimistisch auf die aktuelle Wirtschaft als ITK-Dienstleister. Ein knappes Drittel der Geschäftsleiter im Hardwarebereich erwarten sinkende Umsätze, etwa 35 Prozent rechnen mit konstanten Zahlen. Im weltweiten Vergleich wird für Deutschland ein geringes Umsatzwachstum in der ITK-Branche erwartet.

Einschätzungen zum Personalbedarf und Historie der Beschäftigungszahlen

Derzeit rechnen mehr als ein Viertel der Geschäftsführer in der ITK-Branche mit einem steigenden Personalbedarf, während nur etwa jeder Zehnte einen Personalabbau im eigenen Unternehmen erwartet. Über 60 Prozent der Firmenleiter geht von konstanten Mitarbeiterzahlen aus. Im Hardwaresektor zeigt sich indes ein anderer Trend. Nur jeder fünfte Vorgesetzte geht von einer Aufstockung der Personaldecke aus, während mehr als ein Drittel von ihnen mit Stellenkürzungen rechnet. Also – Im Vergleich zum letzten Quartal 2024 gehen die ITK-Chefs von einer entspannteren Lage aus. Zuletzt stellten 31 Prozent der Unternehmen zusätzliche Mitarbeiter ein, während weniger als ein Viertel von ihnen Stellen strich. Etwa 45 Prozent verzeichneten keine Änderungen bei den Mitarbeiterzahlen. Im selben Zeitraum schrieben nur 18 Prozent der Hardwarehersteller neue Stellen aus. Gleichzeitig erkannten knapp 40 Prozent von ihnen einen sinkenden Personalbedarf.

Nachfrageprognosen und Vergleiche mit vorherigen Quartalen

Für das aktuelle Quartal erwarten etwa 37 Prozent der ITK-Geschäftsführer eine steigende Nachfrage ihrer Produkte und Dienstleistungen. Knapp 42 Prozent rechnen mit gleichbleibenden, 22 Prozent mit rückläufigen Zahlen. Chefs von Hardwareherstellern schätzen ihren Markt etwas anders ein. Von ihnen gehen fast 40 Prozent von einer steigenden Produktnachfrage aus, während knapp ein Drittel mit sinkenden Zahlen rechnet und fast 29 Prozent keine Veränderungen erwarten. Also – Im Vergleich zum vorherigen Quartal sind die derzeitigen Erwartungen weniger optimistisch. Zuletzt wiesen mehr als 40 Prozent eine steigende Nachfrage auf. Etwa ein Drittel der ITK-Firmenleiter stuften die Zahlen als konstant, rund ein Viertel als rückläufig ein. Bereits im vergangenen Quartal wich die Hardwareindustrie vom Trend der gesamten ITK-Branche ab. Fast 47 Prozent der Geschäftsführer erkannten einen Anstieg der Nachfrage, mehr als ein Drittel einen Rückgang. Nur etwa 17 Prozent verwiesen auf konstante Zahlen.

Studienmethodik und Teilnehmerbasis

Für die Studie befragten die Autoren die Geschäftsführer von rund 1200 Unternehmen aus dem verarbeitenden Gewerbe und der Informationswissenschaft, die sich aus dem Informations- und Telekommunikationssektor, sowie Medien- und wissensintensiven Dienstleistern zusammensetzt. Zuletzt ergab eine andere Studie des Leibniz-Zentrums, dass die Neugründungen in der ITK-Branche auf ein neues Tief gesunken sind. Also – Die Erhebung bietet einen detaillierten Einblick in die Stimmungslage und Prognosen der ITK-Branche für das erste Quartal. Trotz gemischter Aussichten und unterschiedlicher Erwartungen zum Umsatz- und Personalbedarf zeigt sich eine gewisse Zurückhaltung in Bezug auf die künftige Entwicklung.

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