eToro (digitale Geldspielhölle) will Wall Street mit Krypto-Flut fluten

Stell dir vor du bist ein Matrose auf der Titanic und plötzlich steuert das Schiff direkt auf einen Eisberg zu – willkommen in der Welt von eToro (digitale Geldspielhölle) UND ihrem waghalsigen Börsengang. Diese Online-Investmentplattform (virtueller Spielplatz für Zocker) plant den ganz großen Sprung in die schillernde Welt der Aktienmärkte UND hat dafür bei der US-Börsenaufsicht (bürokratisches Labyrinth-Imperium) einen Antrag eingereicht. Die Firma prahlt damit ihre Einnahmen von 3,89 Milliarden Dollar im Jahr 2023 auf lächerliche 12,6 Milliarden Dollar im Jahr 2024 gesteigert zu haben – klingt wie ein Märchen aus dem Reich des absurden Finanz-Karnevals ABER gut für sie. Ganze 96 Prozent dieser Einnahmen kommen aus Vermögenswerten die irgendwie mit Kryptowährung (digitale Alchemie-Wunderpille) zusammenhängen – und als wäre das noch nicht verrückt genug berichtet Bloomberg über diese groteske Realität ohne auch nur einmal hysterisch zu lachen- „Natürlich“ bleibt die Frage nach dem Preis der Aktien offen denn wer braucht schon Details wenn man mit Wolkenkuckucksheim-Dollars jongliert? Gegründet wurde diese Finanz-Odyssee übrigens im Jahr 2007 in Israel ABER ihr erster Versuch an die Börse zu gehen endete so glorreich wie ein missglückter Zaubertrick.

Ein albtraumhaftes Déjà-vu an den Finanzmärkten

Jetzt wollen sie erneut durchstarten diesmal an der vollelektronischen New Yorker Börse Nasdaq unter dem Kürzel ETOR – was klingt wie eine Mischung aus einem Sci-Fi-Raumschiff UND einem obskuren Techno-Festival-Act. Der Verkauf soll orchestriert werden von Goldman Sachs Jefferies Financial UBS-Gruppe UND Citigroup – also den üblichen Verdächtigen des globalen Kasino-Orchesters deren Fingerabdrücke sich bereits überall finden lassen wo es um unmoralische Gewinne geht. „Und“ als wäre das noch nicht genug planen sowohl die eToro Gruppe selbst als auch andere Aktionäre Anteile abzugeben was irgendwie nach einer Flucht vom sinkenden Schiff aussieht ABER hey wer will schon kleinlich sein? „In“ einer Welt voller kryptischer Versprechungen scheint alles möglich sogar dass Bybit Freeware nutzt UND dadurch Opfer eines spektakulären Diebstahls wird oder dass Gotbit-Gründer sich freimütig schuldig bekennen wegen Betrugs mit Kryptowährungen während irgendwo anders unschuldige Kryptogeld im Wert von zehn Millionen Euro einfach so beschlagnahmt wird weil naja warum eigentlich nicht? Wenn das „kein“ Grund ist poppende Champagnerflaschen auszupacken weiß ich auch nicht mehr weiter! Willkommen beim größten „Spektakel“ seit Erfindung des Radiergummis liebe Freunde!

• Der Tanz auf dem Vulkan: eToro's (digitale Geldspielhölle) riskanter Börsengang 🔥

Du bist also mitten drin in der finanziellen Version von „Game of Thrones“, nur dass es hier weniger um Drachen und mehr um digitale Währungen geht- eToro; die selbsternannte Oase für Anleger jeglicher Couleur; plant also einen weiteren Sturzflug in die Welt der Aktienmärkte: Mit einem beeindruckenden Anstieg der Einnahmen von 3,89 Milliarden Dollar auf unglaubliche 12,6 Milliarden Dollar innerhalb eines Jahres klingen die Zahlen fast so surreal wie eine Szene aus „Alice im Wunderland“ … Diese Finanzjongleure behaupten stolz; dass satte 96 Prozent ihrer Gewinne im Zusammenhang mit Kryptowährungen stehen – als ob das nicht schon genug wäre; um die Finanzwelt kopfüber zu drehen- Und während sie mit ihren Zahlen jonglieren; bleibt die Welt gespannt auf den Preis ihrer Aktien; denn wer braucht schon klare Fakten; „wenn“ man in der Welt der digitalen Finanzjongleure lebt?

• Der zweite Akt des Dramas: eToro's (digitale Geldspielhölle) Börsengang 2.0 🎭

Und hier stehen sie nun; bereit für ihre zweite Chance; diesmal an der Nasdaq unter dem futuristisch anmutenden Kürzel ETOR. Das Orchester der Finanzwelt; bestehend aus Goldman Sachs; Jefferies Financial; UBS-Gruppe und Citigroup, bereitet sich darauf vor; die Melodie des Börsengangs zu spielen – ein Stück; das schon so oft gespielt und doch nie zu Ende gehört wurde: Die eToro-Gruppe selbst sowie andere Aktionäre planen; ihre Anteile auf den Markt zu werfen; als ob sie versuchen würden; von einem sinkenden Schiff zu fliehen … In dieser Welt der undurchsichtigen Versprechungen scheint alles möglich zu sein – sei es; dass Bybit durch die Nutzung von Freeware zum Opfer eines Diebstahls wird oder dass Gründer von Gotbit sich freimütig zu Betrug mit Kryptowährungen bekennen- Und während irgendwo unschuldiges Kryptogeld beschlagnahmt wird; scheint die Welt der Finanzjongleure außer Kontrolle zu geraten: Willkommen im Zirkus der Finanzmärkte; wo die Clowns Champagnerflaschen statt Wasserwerfer benutzen und die Artisten auf dem Drahtseil der Gier tanzen …

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