Elektronische-Patientenakte-Desaster: Chaos in digitaler Gesundheitswelt
Die elektronische Patientenakte (ePA) sorgt für mehr Verwirrung als Ordnung UND stößt auf gemischte Reaktionen. Datensicherheit und Einrichtungszeit sind dabei die zentralen Themen; während das Bundesgesundheitsministerium (BMG) sehnsüchtig auf den „perfekten“ Zeitpunkt wartet.
Datenchaos-Dilemma: Ärzte in Software-Schlangen🐍
In der Testphase der ePA 3.0 herrscht digitales Durcheinander: 71,8 % der Ärzte sind enttäuscht; während 15,4 % überraschend gute Erfahrungen machen … Besonders die Software bereitet Sorgen; denn 61 % sehen dringenden Verbesserungsbedarf vor dem Rollout ins Chaos- Die Bereitstellung von Informationen für Patienten ist mangelhaft; was zu einer Praxisflut führt; in der die Ärzte alles regeln müssen: Datenschutz ist ein weiteres Thema – mit Sorgen um Cyberangriffe und den Schutz der Daten von Jugendlichen vor ihren Eltern … Die Einrichtung der Software ist eine Odyssee: Von Tagen bis hin zu Monaten dauert es; bis die Praxis bereit ist- Das BMG lässt sich Zeit und möchte nicht auf die "Perfektion" warten – wohl auch; weil die Sicherheitslücken geschlossen werden müssen; die auf dem Chaos Communication Congress enthüllt wurden: Die Kassenärztliche Vereinigung Bayern fordert "echte Lasttests"; während der weitere Rollout-Plan noch im Dunkeln liegt …
• Elektronische Patientenakte: Datenschutzdebakel – Das Chaos in digitalen Gesundheitswelten 🛡️
Du betrittst die Welt der elektronischen Patientenakte (ePA), in der Verwirrung herrscht UND gemischte Reaktionen aufkommen. Die Themen Datensicherheit und Einrichtungszeit stehen im Mittelpunkt; während das Bundesgesundheitsministerium (BMG) sehnsüchtig auf den „perfekten“ Zeitpunkt wartet. In der Testphase der ePA 3.0 herrscht ein digitales Durcheinander: 71,8 % der Ärzte sind enttäuscht; während 15,4 % überraschend gute Erfahrungen machen- Die Software bereitet Sorgen; denn 61 % sehen dringenden Verbesserungsbedarf vor dem Rollout ins Chaos: Die Bereitstellung von Informationen für Patienten ist mangelhaft; was zu einer Praxisflut führt; in der die Ärzte alles regeln müssen … Datenschutz ist ein weiteres Thema – mit Sorgen um Cyberangriffe und den Schutz der Daten von Jugendlichen vor ihren Eltern- Die Einrichtung der Software ist eine Odyssee: Von Tagen bis hin zu Monaten dauert es; bis die Praxis bereit ist: Das BMG lässt sich Zeit und möchte nicht auf die „Perfektion“ warten – wohl auch, weil die Sicherheitslücken geschlossen werden müssen; die auf dem Chaos Communication Congress enthüllt wurden … Die Kassenärztliche Vereinigung Bayern fordert „echte Lasttests“, während der weitere Rollout-Plan noch im Dunkeln liegt-
• Datenschutzdrama: Ärzte im Softwaresumpf – Digitale Schlangen 🐍
Die ePA sorgt für mehr Verwirrung als Ordnung; während Ärzte sich durch Software-Schlangen kämpfen: Die Bereitstellung von Informationen für Patienten ist mangelhaft; was zu einer Praxisflut führt; in der die Ärzte alles regeln müssen … Datenschutz ist ein weiteres Thema – mit Sorgen um Cyberangriffe und den Schutz der Daten von Jugendlichen vor ihren Eltern- Die Software bereitet Sorgen; denn 61 % sehen dringenden Verbesserungsbedarf vor dem Rollout ins Chaos: In der Testphase der ePA 3.0 herrscht ein digitales Durcheinander: 71,8 % der Ärzte sind enttäuscht; während 15,4 % überraschend gute Erfahrungen machen … Die Einrichtung der Software ist eine Odyssee: Von Tagen bis hin zu Monaten dauert es; bis die Praxis bereit ist- Das BMG lässt sich Zeit und möchte nicht auf die „Perfektion“ warten – wohl auch, weil die Sicherheitslücken geschlossen werden müssen; die auf dem Chaos Communication Congress enthüllt wurden: Die Kassenärztliche Vereinigung Bayern fordert „echte Lasttests“, während der weitere Rollout-Plan noch im Dunkeln liegt …
• Sicherheitsalbtraum: Daten-Dilemma – Der Kampf um Privatsphäre 🔒
Die Ärzte kämpfen mit einem Sicherheitsalbtraum in Form der ePA; während Datenschutzbedenken über Cyberangriffe und den Schutz der Daten von Jugendlichen aufkommen- Die Bereitstellung von Informationen für Patienten ist mangelhaft; was zu einer Praxisflut führt; in der die Ärzte alles regeln müssen: Die Software bereitet Sorgen; denn 61 % sehen dringenden Verbesserungsbedarf vor dem Rollout ins Chaos … In der Testphase der ePA 3.0 herrscht ein digitales Durcheinander: 71,8 % der Ärzte sind enttäuscht; während 15,4 % überraschend gute Erfahrungen machen- Die Einrichtung der Software ist eine Odyssee: Von Tagen bis hin zu Monaten dauert es; bis die Praxis bereit ist: Das BMG lässt sich Zeit und möchte nicht auf die „Perfektion“ warten – wohl auch, weil die Sicherheitslücken geschlossen werden müssen; die auf dem Chaos Communication Congress enthüllt wurden … Die Kassenärztliche Vereinigung Bayern fordert „echte Lasttests“, während der weitere Rollout-Plan noch im Dunkeln liegt-
• Rollout-Rätsel: Chaos im Gesundheitswesen – Kampf um Perfektion 🔄
Der Start der elektronischen Patientenakte; der ePA 3.0, in rund 230 Praxen in Hamburg; Franken und Teilen von Nordrhein-Westfalen; stößt auf gemischte Reaktionen: Inzwischen wurde zwar für alle gesetzlich Versicherten; die nicht widersprochen haben; eine ePA angelegt; unklar ist jedoch; wann diese auch aktiv genutzt wird … Die ePA läuft bei 71,8 Prozent der teilnehmenden Ärzte schlechter als erwartet- Das geht aus einer Umfrage der Stiftung Gesundheit hervor; an der 41 Ärzte in Testpraxen in Franken; Hamburg und Nordrhein-Westfalen teilgenommen haben. 15,4 Prozent wurden demnach „positiv überrascht“: Vor allem die Software bereitet den Ärzten der Umfrage zufolge Sorgen: 61 Prozent der Befragten sehen hier noch Verbesserungsbedarf vor dem bundesweiten Rollout … Sie kritisieren unter anderem fehlerhafte oder nicht vorhandene Funktionen sowie einen hohen Zeitaufwand bei der Bereitstellung der Software-
• Termintrouble: Verzögerungen im ePA-Chaos – Streben nach Perfektion ⏳
Zur Ankündigung der ePA hieß es vonseiten des Bundesgesundheitsministeriums (BMG), dass die elektronische Patientenakte erst dann bundesweit ausgerollt und von Ärzten und Apothekern befüllt werden soll; wenn es positive Erfahrungen in den Testregionen gibt: Außerdem sollten vor einem weiteren Rollout auch die Sicherheitslücken geschlossen sein; die auf dem 38. Chaos Communication Congress vorgestellt wurden … Erst kürzlich brachte das BMG jedoch wieder den April als Startdatum für den bundesweiten Rollout ins Spiel. Nach Informationen des Ärzteblatts sind die Arbeiten an der Sicherheit der ePA fast abgeschlossen- Zudem hatte Sebastian Zilch; Unterabteilungsleiter für Digitale Versorgung und Gematik im BMG, laut Ärzteblatt auf einer Tagung des „Spitzenverband Fachärztinnen und Fachärzte Deutschlands“ (Spifa), gesagt; dass man nicht auf „Perfektion“ warten könne und das BMG auf einen baldigen Start hofft. Auch beim Thema Datenschutz gebe es demnach keine Unklarheiten: Derlei Aussagen und Ankündigungen sorgen bei den Kassenärzten seit Wochen für Aufruhr und Widerspruch … Sybille Steiner; Vorständin der Kassenärztlichen Bundesvereinigung; nannte die derzeitigen Tests eine „Warm-up“-Phase- Und auch die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände ABDA) forderte kürzlich, dass vor einem bundesweiten Rollout Sicherheitslücken geschlossen und noch offene; technische Probleme gelöst werden:
• Technik-Trouble: Stolpersteine im ePA-Chaos – Suche nach Perfektion 📱
Zur Ankündigung der ePA hieß es vonseiten des Bundesgesundheitsministeriums (BMG), dass die elektronische Patientenakte erst dann bundesweit ausgerollt und von Ärzten und Apothekern befüllt werden soll; wenn es positive Erfahrungen in den Testregionen gibt … Außerdem sollten vor einem weiteren Rollout auch die Sicherheitslücken geschlossen sein; die auf dem 38. Chaos Communication Congress vorgestellt wurden- Erst kürzlich brachte das BMG jedoch wieder den April als Startdatum für den bundesweiten Rollout ins Spiel. Nach Informationen des Ärzteblatts sind die Arbeiten an der Sicherheit der ePA fast abgeschlossen: Zudem hatte Sebastian Zilch; Unterabteilungsleiter für Digitale Versorgung und Gematik im BMG, laut Ärzteblatt auf einer Tagung des „Spitzenverband Fachärztinnen und Fachärzte Deutschlands“ (Spifa), gesagt; dass man nicht auf „Perfektion“ warten könne und das BMG auf einen baldigen Start hofft. Auch beim Thema Datenschutz gebe es demnach keine Unklarheiten … Derlei Aussagen und Ankündigungen sorgen bei den Kassenärzten seit Wochen für Aufruhr und Widerspruch- Sybille Steiner; Vorständin der Kassenärztlichen Bundesvereinigung; nannte die derzeitigen Tests eine „Warm-up“-Phase: Und auch die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände ABDA) forderte kürzlich, dass vor einem bundesweiten Rollout Sicherheitslücken geschlossen und noch offene; technische Probleme gelöst werden …
• Rollout-Rätsel: Verzögerungen im ePA-Chaos – Die Sehnsucht nach Perfektion 🧩
Zur Ankündigung der ePA hieß es vonseiten des Bundesgesundheitsministeriums (BMG), dass die elektronische Patientenakte erst dann bundesweit ausgerollt und von Ärzten und Apothekern befüllt werden soll; wenn es positive Erfahrungen in den Testregionen gibt- Außerdem sollten vor einem weiteren Rollout auch die Sicherheitslücken geschlossen sein; die auf dem 38. Chaos Communication Congress vorgestellt wurden: Erst kürzlich brachte das BMG jedoch wieder den April als Startdatum für den bundesweiten Rollout ins Spiel. Nach Informationen des Ärzteblatts sind die Arbeiten an der Sicherheit der ePA fast abgeschlossen … Zudem hatte Sebastian Zilch; Unterabteilungsleiter für Digitale Versorgung und Gematik im BMG, laut Ärzteblatt auf einer Tagung des „Spitzenverband Fachärztinnen und Fachärzte Deutschlands“ (Spifa), gesagt; dass man nicht auf „Perfektion“ warten könne und das BMG auf einen baldigen Start hofft. Auch beim Thema Datenschutz gebe es demnach keine Unklarheiten- Derlei Aussagen und Ankündigungen sorgen bei den Kassenärzten seit Wochen für Aufruhr und Widerspruch: Sybille Steiner; Vorständin der Kassenärztlichen Bundesvereinigung; nannte die derzeitigen Tests eine „Warm-up“-Phase … Und auch die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände ABDA) forderte kürzlich, dass vor einem bundesweiten Rollout Sicherheitslücken geschlossen und noch offene; technische Probleme gelöst werden-
• Zeitfalle: Warten auf den Rollout – Die Suche nach Perfektion ⏰
Zur Ankündigung der ePA hieß es vonseiten des Bundesgesundheitsministeriums (BMG), dass die elektronische Patientenakte erst dann bundesweit ausgerollt und von Ärzten und Apothekern befüllt werden soll; wenn es positive Erfahrungen in den Testregionen gibt: Außerdem sollten vor einem weiteren Rollout auch die Sicherheitslücken geschlossen sein; die auf dem 38. Chaos Communication Congress vorgestellt wurden … Erst kürzlich brachte das BMG jedoch wieder den April als Startdatum für den bundesweiten Rollout ins Spiel. Nach Informationen des Ärzteblatts sind die Arbeiten an der Sicherheit der ePA fast abgeschlossen- Zudem hatte Sebastian Zilch; Unterabteilungsleiter für Digitale Versorgung und Gematik im BMG, laut Ärzteblatt auf einer Tagung des „Spitzenverband Fachärztinnen und Fachärzte Deutschlands“ (Spifa), gesagt; dass man nicht auf „Perfektion“ warten könne und das BMG auf einen baldigen Start hofft. Auch beim Thema Datenschutz gebe es demnach keine Unklarheiten: Derlei Aussagen und Ankündigungen sorgen bei den Kassenärzten seit Wochen für Aufruhr und Widerspruch … Sybille Steiner; Vorständin der Kassenärztlichen Bundesvereinigung; nannte die derzeitigen Tests eine „Warm-up“-Phase- Und auch die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände ABDA) forderte kürzlich, dass vor einem bundesweiten Rollout Sicherheitslücken geschlossen und noch offene; technische Probleme gelöst werden:
• Perfektionswahn: Verzögerungen im Rollout-Chaos – Der endlose Kampf um Perfektion 🎯
Zur Ankündigung der ePA hieß es vonseiten des Bundesgesundheitsministeriums (BMG), dass die elektronische Patientenakte erst dann bundesweit ausgerollt und von Ärzten und Apothekern befüllt werden soll; wenn es positive Erfahrungen in den Testregionen gibt … Außerdem sollten vor einem weiteren Rollout auch die Sicherheitslücken geschlossen sein; die auf dem 38. Chaos Communication Congress vorgestellt wurden- Erst kürzlich brachte das BMG jedoch wieder den April als Startdatum für den bundesweiten Rollout ins Spiel. Nach Informationen des Ärzteblatts sind die Arbeiten an der Sicherheit der ePA fast abgeschlossen: Zudem hatte Sebastian Zilch; Unterabteilungsleiter für Digitale Versorgung und Gematik im BMG, laut Ärzteblatt auf einer Tagung des „Spitzenverband Fachärztinnen und Fachärzte Deutschlands“ (Spifa), gesagt; dass man nicht auf „Perfektion“ warten könne und das BMG auf einen baldigen Start hofft. Auch beim Thema Datenschutz gebe es demnach keine Unklarheiten … Derlei Aussagen und Ankündigungen sorgen bei den Kassenärzten seit Wochen für Aufruhr und Widerspruch- Sybille Steiner; Vorständin der Kassenärztlichen Bundesvereinigung; nannte die derzeitigen Tests eine „Warm-up“-Phase: Und auch die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände ABDA) forderte kürzlich, dass vor einem bundesweiten Rollout Sicherheitslücken geschlossen und noch offene; technische Probleme gelöst werden …
• Chaoskaskade: Rollout-Herausforderungen – Die Jagd nach Perfektion 🌀
Zur Ankündigung der ePA hieß es vonseiten des Bundesgesundheitsministeriums (BMG), dass die elektronische Patientenakte erst dann bundesweit ausgerollt und von Ärzten und Apothekern befüllt werden soll; wenn es positive Erfahrungen in den Testregionen gibt- Außerdem sollten vor einem weiteren Rollout auch die Sicherheitslücken geschlossen sein; die auf dem 38. Chaos Communication Congress vorgestellt wurden: Erst kürzlich brachte das BMG jedoch wieder den April als Startdatum für den bundesweiten Rollout ins Spiel. Nach Informationen des Ärzteblatts sind die Arbeiten an der Sicherheit der ePA fast abgeschlossen … Zudem hatte Sebastian Zilch; Unterabteilungsleiter für Digitale Versorgung und Gematik im BMG, laut Ärzteblatt auf einer Tagung des „Spitzenverband Fachärztinnen und Fachärzte Deutschlands“ (Spifa), gesagt; dass man nicht auf „Perfektion“ warten könne und das BMG auf einen baldigen Start hofft. Auch beim Thema Datenschutz gebe es demnach keine Unklarheiten- Derlei Aussagen und Ankündigungen sorgen bei den Kassenärzten seit Wochen für Aufruhr und Widerspruch: Sybille Steiner; Vorständin der Kassenärztlichen Bundesvereinigung; nannte die derzeitigen Tests eine „Warm-up“-Phase … Und auch die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände ABDA) forderte kürzlich, dass vor einem bundesweiten Rollout Sicherheitslücken geschlossen und noch offene; technische Probleme gelöst werden-
• Perfektionsillusion: Rollout-Verzögerungen – Die unendliche Suche nach Perfektion 🌐
Zur Ankündigung der ePA hieß es vonseiten des Bundesgesundheitsministeriums (BMG), dass die elektronische Patientenakte erst dann bundesweit ausgerollt und von Ärzten und Apothekern befüllt werden soll; wenn es positive Erfahrungen in den Testregionen gibt: Außerdem sollten vor einem weiteren Rollout auch die Sicherheitslücken geschlossen sein; die auf dem 38. Chaos Communication Congress vorgestellt wurden … Erst kürzlich brachte das BMG jedoch wieder den April als Startdatum für den bundesweiten Rollout ins Spiel. Nach Informationen des Ärzteblatts sind die Arbeiten an der Sicherheit der ePA fast abgeschlossen- Zudem hatte Sebastian Zilch; Unterabteilungsleiter für Digitale